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Jusqu'au 20 décembre 2026, au Château de Morges, "TOP SECRET" lève le voile sur une facette méconnue de notre histoire: les liens complexes entre les services de renseignements suisses, les services secrets alliés et les mouvements de résistance à travers l’Europe.

«Das Museum Altes Zeughaus in Solothurn zeigt bis 31. Oktober 2026 die Sonderausstellung «Im Visier. Die dunklen Geschäfte der Waffenfabrik Solothurn». Nach dem Ersten Weltkrieg lagerten Deutschland und Österreich die Entwicklung und Produktion von Waffen ins neutrale Ausland aus. 1929 gründeten Solothurner Wirtschafts- und Politikexponenten die Waffenfabrik Solothurn AG mit Beteiligung der deutschen Rheinmetall. Die Sonderausstellung über die Geschichte der Waffenfabrik und ihrer Produkte zeigt vor allem auch das Netzwerk von Unternehmen, Militär und Politik auf, das den Betrieb einer deutschen Waffenfabrik in der Schweiz von 1929 bis 1945 und darüber hinaus erlaubte.» [RS]

26. November 2025 - 18:15 bis 20:00

Vortrag

Stig Förster, 1994 bis 2016 Professor für Neueste Allgemeine Geschichte an der Universität Bern, spricht an der ETH Zürich zu seinem Buch "Deutsche Militärgeschichte: Von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart".

 

Unser Ehrenmitglied Professor Rudolf Jaun hat eine Rezension zu Mauro Mantovanis neuestem Werk veröffentlicht. Dieser Artikel stellt diese Rezension vor.

Vom 8. bis 11. Juli 2025 fanden in Luzern die 7. Schweizerischen Geschichtstage statt, organisiert von der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte SGG und dem Geschichtsseminar der Universität Luzern. Vor mehr als 760 Teilnehmern und Zuhörern wurden rund 100 Vorträge, Referate und Diskussionen gehalten.

Als der Erste Weltkrieg sich dem Ende zuneigte, hofften einige Deutschschweizer Offiziere auf Aufstände und Unruhen in der Schweiz. Nicht weil sie die protestierende Arbeiterschaft unterstützt hätten, im Gegenteil: Die Unruhen niederzuschlagen, hätte es ihnen erlaubt, ihren Ruf zu polieren und am Ende der ereignisarmen Grenzbesetzung doch noch etwas zu erleben.

Zwischen 1848 und 1914 meldeten sich rund 5.800 Schweizer Söldner zur niederländischen Kolonialarmee (KNIL), um in Niederländisch-Indien (dem heutigen Indonesien) zu kämpfen.

Nach einigen Jahren Stillstand hat der Vorstand beschlossen, den „Förderpreis SVMM“ wieder zu lancieren. Es geht darum, eine wissenschaftliche Qualifikationsarbeit (Doktorat oder Master) auszuzeichnen, welche die Geschichte eines militärischen Bereichs mit Bezug zur Schweiz in hervorragender Weise beleuchtet und grundsätzlich an einer Schweizer Hochschule entstanden ist. Die SVMM will damit Forschungsarbeiten anregen und junge Geschichtsforscherinnen und -forscher fördern.

Für die Ausgabe 2025 erhielt der Vorstand nur sieben Bewerbungen, was zeigt, dass die Forschung im Bereich Militärgeschichte quantitativ noch Fortschritte machen kann. Die Qualität hingegen war hoch.

Am 24. Mai 2025 traf sich die SVMM zu ihrer jährlichen Generalversammlung in Meilen ZH. Die Wahl des Ortes stand in direktem Zusammenhang mit dem Hauptthema des Tages: dem Gedenken an den 100. Todestag von General Ulrich Wille.