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Die Geschichte der Schweizer Armee wird von einer Vielzahl von Fassetten geprägt.
Kaum ein anderes europäisches Land war in den letzten beiden Jahrhunderten so wenig mit Krieg, aber so viel mit seinem Militär beschäftigt wie die Schweiz. Nicht von ungefähr heißt es deshalb manchmal, die Schweiz habe keine Armee, sondern sie sei eine Armee.

 

Die Geschichte der Schweizer Armee wird von einer Vielzahl von Fassetten geprägt.
Kaum ein anderes europäisches Land war in den letzten beiden Jahrhunderten so wenig mit Krieg, aber so viel mit seinem Militär beschäftigt wie die Schweiz. Nicht von ungefähr heißt es deshalb manchmal, die Schweiz habe keine Armee, sondern sie sei eine Armee.

KKdt Heinz Häsler, ehem GSC im Gespräch mit Prof. Dr. Jaun, Vize-Präsident SVMM über «Vom Planungschef zum Generalstabschef: Von der Armee 61 zur Armee 95»

Cdt C Adrien Tschumy en conversation avec le président ASHSM sur le thème «Barrer ou tenir ouvertes les transversales alpines ? »

Das Ergebnis ist überraschend, eindeutig, wichtig und wert beachtet zu werden. Die vorliegenden Studien zum «Tod des Reformators» und zu «Zwinglis Waffen» sind ein militär- und waffenhistorischer Beitrag zum «Zwinglijahr 2019» der Gesellschaft für militärhistorische Studienreisen (GMS). Sie zeigen auf, dass erst möglichst viele wissenschaftliche Betrachtungsweisenein Gedenkjahr zur bereichernden Chance der Besinnung machen. Dazu gehört auch die Militärgeschichte.

Nebst die statutarischen Aspekte und das jährliche Vereinstreffen wollen wir oft wenig bekannte Aspekte unserer Geschichte und unseres historischen Erbes entdecken. 

Outre les aspects statutaires et associatifs, nous cherchons à découvrir des pans souvent méconnus de notre histoire et de notre patrimoine.

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