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Die Geschichte der Schweizer Armee wird von einer Vielzahl von Fassetten geprägt.
Kaum ein anderes europäisches Land war in den letzten beiden Jahrhunderten so wenig mit Krieg, aber so viel mit seinem Militär beschäftigt wie die Schweiz. Nicht von ungefähr heißt es deshalb manchmal, die Schweiz habe keine Armee, sondern sie sei eine Armee.

Das Ergebnis ist überraschend, eindeutig, wichtig und wert beachtet zu werden. Die vorliegenden Studien zum «Tod des Reformators» und zu «Zwinglis Waffen» sind ein militär- und waffenhistorischer Beitrag zum «Zwinglijahr 2019» der Gesellschaft für militärhistorische Studienreisen (GMS). Sie zeigen auf, dass erst möglichst viele wissenschaftliche Betrachtungsweisenein Gedenkjahr zur bereichernden Chance der Besinnung machen. Dazu gehört auch die Militärgeschichte.

Solche thematischen Veranstaltungen ermöglichen, die Forschung zu fördern, unter Referenten und mit den Zuhörern zu interagieren und neue Publikationen herauszugeben.

De telles manifestations thématiques permettent de stimuler la recherche, d’interagir entre intervenants et avec les auditeurs, et de déboucher sur de nouvelles publications.anifestations thématiques permettent de stimuler la recherche, d’interagir entre intervenants et avec les auditeurs, et de déboucher sur de nouvelles publications.

Im Nachgang zum Fichen-Skandal gerät auch das bis dahin geheime Projekt 26 (P-26) ins Schlaglicht der Medien. Es handelt sich dabei um eine Kaderorganisation zur Vorbereitung des Widerstandes im Besetzungsfall. Als die Organisation 1990 enttarnt und aufgelöst wird, ist sie noch immer im Aufbau und umfasst rund 300 Mitglieder.

Lors de la dernière assemblée générale de l'ASHSM, le commandant de corps (à D) Dominique Andrey a été élu à la présidence de l'association.

Der Orell Füssli Verlag offeriert Ihnen das Buch für nur Fr. 35.– statt Fr. 54.–  Bestellungen bis zum 15. Oktober 2019 an die SVMM

  • 2020-02-15 General Ulrich Wille in neuem Licht : Lea Moliterni Eberle und Bruno Lezzi - Gespräch und Lesung

    Lea Moliterni Eberle (Vorstand SVMM) freut sich sehr darüber, einen Anlass mit Dr. Bruno Lezzi, SVMM-Mitglied, bekanntzugeben.

    General Ulrich Wille in neuem Licht : Lea Moliterni Eberle und Bruno Lezzi - Gespräch und Lesung - Sa, 15. Februar 2020, 17 Uhr

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  • Regula Schmid - Der Harnisch im Haushalt - Waffen als Indikatoren und als Triebkräfte sozialen Wandels in der mittelalterlichen Stadt

    Der städtische Waffenbesitz steht im Zentrum von Regula Schmids Beitrag. Sie betont, dass die Besitzer der Waffen – Männer, Frauen und Kinder – nicht identisch mit den Nutzern waren: Der Einsatz von Waffen war ausschließlich Männern vorbehalten. Der Besitz dieser Objekte im Haushalt verortete den Bürger im rechtlichen, sozialen und politischen Gefüge der Stadt: In den armen Haushalten waren die Waffen häufig unvollständig oder gar unbrauchbar; bei den führenden Familien standen sie hingegen vollständig und gut gepflegt zum Einsatz bereit. Im Kriegsfall wurden diese individuellen Ausrüstungsteile durch Waffen ergänzt, die kommunale Sammlungen zur Verfügung stellten. So zeigt Schmid Waffen als Indikatoren für den Wandel gesellschaftlicher Verhältnisse, die eine männlich dominierte Kriegergesellschaft entstehen lassen. In diesem Beitrag wird deutlich, dass selbst im Militärwesen,zu dem es eine so reiche Überlieferung an Gegenständen gibt, längst nicht alle Objekte überlebt haben, die für die Studie eines bestimmten geograpischen Raumes nötig wären, sondern schlussendlich Texte zentrale Quellen sind, die herangezogen werden müssen.

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  • Lea Moliterni Eberle: «Lassen Sie mein Leben nicht verloren gehen!» Begnadigungsgesuche an General Wille im Ersten Weltkrieg

    Ulrich Wille war während des Ersten Weltkriegs nicht nur ein strenger General, sondern auch Gnadenherr der Militärjustiz. Über die ganze Kriegsdauer hinweg legten über 3500 im Militärdienst Verurteilte dem General ihr Leben und die Deliktumstände dar und baten um Gnade und Freilassung. Ihre Gesuche zeigen, wie es um die einfache Bevölkerung in den Jahren 1914 bis 1918 stand: Ehefrauen, die um Entlassung ihrer Ehemänner baten, damit sie wieder den Hof bestellen konnten; Wehrmänner, die ihre Ehre wiederherstellen möchten. Das Buch zeigt aber auch ein ganz anderes Bild von Ulrich Wille: das eines hochemotionalen Menschen, der Mitgefühl für die Sorgen und Nöte seiner Soldaten hatte.

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  • 2020-05-16 Generalversammlung - Assemblée générale 2020 - Porrentruy (JU) - Nouvelle date / Neuer Termin 16.05.2020

    Nebst die statutarischen Aspekte und das jährliche Vereinstreffen wollen wir oft wenig bekannte Aspekte unserer Geschichte und unseres historischen Erbes entdecken. 

    Outre les aspects statutaires et associatifs, nous cherchons à découvrir des pans souvent méconnus de notre histoire et de notre patrimoine.

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  • Rudolf Jaun - Geschichte der Schweizer Armee

     

    Die Geschichte der Schweizer Armee wird von einer Vielzahl von Fassetten geprägt.
    Kaum ein anderes europäisches Land war in den letzten beiden Jahrhunderten so wenig mit Krieg, aber so viel mit seinem Militär beschäftigt wie die Schweiz. Nicht von ungefähr heißt es deshalb manchmal, die Schweiz habe keine Armee, sondern sie sei eine Armee.

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  • "Der Tod des Reformators - Zwinglis Waffen" - Ein militär- und waffenhistorischer Beitrag zum «Zwinglijahr 2019»

    Das Ergebnis ist überraschend, eindeutig, wichtig und wert beachtet zu werden. Die vorliegenden Studien zum «Tod des Reformators» und zu «Zwinglis Waffen» sind ein militär- und waffenhistorischer Beitrag zum «Zwinglijahr 2019» der Gesellschaft für militärhistorische Studienreisen (GMS). Sie zeigen auf, dass erst möglichst viele wissenschaftliche Betrachtungsweisenein Gedenkjahr zur bereichernden Chance der Besinnung machen. Dazu gehört auch die Militärgeschichte.

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  • 2020-06-18 Tagung(en) - Colloque(s) 2020 - «Militärunternehmer in der Frühen Neuzeit» - Bern, 18.-20.Juni 2020

    Solche thematischen Veranstaltungen ermöglichen, die Forschung zu fördern, unter Referenten und mit den Zuhörern zu interagieren und neue Publikationen herauszugeben.

    De telles manifestations thématiques permettent de stimuler la recherche, d’interagir entre intervenants et avec les auditeurs, et de déboucher sur de nouvelles publications.anifestations thématiques permettent de stimuler la recherche, d’interagir entre intervenants et avec les auditeurs, et de déboucher sur de nouvelles publications.

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  • "La conquête du Bas-Valais, arraché aux ducs de Savoie en 1475-76 et 1536" - Antoine de Courten

    Le Valais doit beaucoup à Berne. A commencer par son intervention décisive lors de la bataille de la Planta (1475), puis à l’occasion de l’occupation des terres savoyardes jusqu’à Saint-Maurice en 1476, et notamment lors de son extension territoriale jusqu’au Léman en 1536. Les VII Dizains le lui rendirent bien puisqu’ils assurèrent la flanc-garde bernoise lors des batailles de Grandson et de Morat contre Charles le Téméraire en empêchant tout afflux de troupes en provenance de la Lombardie et en envoyant un contingent pour la défense de Morat. En 1536, ils offrirent aux Bernois non seulement la même flanc-garde mais encore une caution diplomatique face aux réserves des cantons catholiques.

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  • Serie ARES 4 - Michael Olsansky - Am Rande des Sturms: / En marge de la tempête

    Michael Olsansky (Hrsg) - Am Rande des Sturms: Das Schweizer Militär im Ersten Weltkrieg / En marge de la tempête : les forces armées suissses pendant la Première Guerre mondiale mondiale

    Konfliktbeladen zeigt sich die Geschichte des Militärs im Ersten Weltkrieg – auch wenn die Schweiz nicht aktiv am Krieg teilgenommen hat. Nicht minder kontrovers war der Stoff für geschichtspolitische Kontroversen. Sei es die personell schillernde Armeeführung, sei es die Disziplinierung der Wehrmänner durch Offiziere und Militärjustiz, seien es die Ordnungsdiensteinsätze der Armee im Innern.

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  • Serie ARES 3 - Michael Olsansky - Militärisches Denken in der Schweiz im 20. Jahrhundert / La pensée militaire suisse au 20e siècle

    Michael Olsansky (Hrsg) - Militärisches Denken in der Schweiz im 20. Jahrhundert La pensée militaire suisse au 20e siècle

    Obwohl die Schweiz im 20. Jahrhundert als Staat nicht direkt in kriegerische Aktivitäten involviert war, zeigte sich die «pensée militaire» – die intellektuelle und konzeptionelle Auseinandersetzung mit dem Militär und dessen Interaktion mit Krieg, Politik und Gesellschaft – ausgeprägt und reichhaltig.

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