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PORTRÄT

PORTRAIT

Willkommen auf der Internetseite der Schweizerischen Vereinigung für Militärgeschichte und Militärwissenschaft (SVMM) und der Schweizerischen Kommission für Militärgeschichte.
Seit einigen Jahrzehnten ist die Schweizerische Kommission für Militärgeschichte in der Internationalen Kommission für Militärgeschichte (ICMH - International Commission of Military History) aktiv, die dem Internationalen Komitee der Historischen Wissenschaften (CISH) angehört. Die Arbeiten ihrer Mitglieder haben zur Förderung der historischen Forschung beigetragen, mit unterschiedlichen Themen wie den Burgunderkriegen, der bewaffneten Neutralität oder dem Kalten Krieg.
Diese Internetseite enthält die aktuellen und zukünftigen Aktivitäten der Schweizerischen Kommission für Militärgeschichte und der SVMM.

Diese Tätigkeiten sind im aktuellen Flyer der SVMM zusammengefasst !

VORSTAND

Andrey

DOMINIQUE ANDREY

KORPSKOMMANDANT (E.R.) DR.

PRÄSIDENT

MICHAËL OLSANSKY

MICHAËL OLSANSKY

MAJOR, DR.

VIZE PRÄSIDENT

REGULA SCHMID

REGULA SCHMID

PROF., DR.

VIZE PRÄSIDENTIN

CHRISTIAN BÜHLMANN

CHRISTIAN BÜHLMANN

OBERST I GST, DR.

GENERALSEKRETÄR, WEBMASTER

Peter MUFF

PETER MUFF

.

SCHATZMEISTER

JULIEN GRAND

JULIEN GRAND

OBERSTLT i GST, DR.

MITGLIED

LEA MOLITERNI

LEA MOLITERNI

DR.

MITGLIED

ADRIAN WETTSTEIN

ADRIAN WETTSTEIN

DR.

MITGLIED

REZENZION - Mauro Mantovani: Die Schweizer Armee im Zeitalter der Illusionen 1990–2023. Schrittweiser Niedergang der Verteidigungsfähigkeit (R. Jaun)

Unser Ehrenmitglied Professor Rudolf Jaun hat eine Rezension zu Mauro Mantovanis neuestem Werk veröffentlicht. Dieser Artikel stellt diese Rezension vor.

Diese keine 150 Seiten umfassende Studie stellt die vier Reformen auf der Grundlage der bereits reichlich vorhandenen Forschungsliteratur in der Abfolge der Restrukturierungen dar. Vorgeschaltet wird ein Kapitel zur «Armee 61», welche über dreissig Jahre Bestand hatte. «Die vorliegende Monographie bezweckt, die Armeeentwicklung auf rechtlicher, politischer und militärischer Ebene darzustellen […] und will zugleich als allgemeinverständliches Nachschlagewerk und als Basis für weiterführende Forschung dienen.» Als Nachschlagewerk eignet sich die Schrift sicher zweifellos, aber weniger als Basis für weiterführende Forschungen, fehlen doch explizite Fragestellungen und eine Diskussion der verwendeten Forschungsliteratur.

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