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Chers membres de l’ASHSM,

La situation actuelle engendrée par l’épidémie de Covid-19 et l’incertitude totale quant aux délais de retour à une vie normale nous obligent à modifier le programme de nos activités, annoncées pourtant récemment dans notre Newsletter et sur notre site Web.

  •  L’Assemblée générale prévue le 16 mai 2020 à Porrentruy est annulée. Nous espérons pouvoir la mettre sur pied en automne ; vous en serez informés en temps opportun.
  •  Le Colloque prévu du 18 au 20 juin 2020 en partenariat avec l’Université de Berne est annulé définitivement. Les intéressantes communications annoncées seront diffusées ultérieurement sous forme écrite.

Dans l’attente de vous revoir, le Comité vous souhaite une bonne santé. Prenez soin de vous et de vos proches, et montrez l’exemple d’un comportement civique responsable à nos concitoyennes et concitoyens !

Bien cordialement

Votre président

Commandant de corps (lib) Dominique Andrey

 

Avec cette 41e Newsletter, nous mettons un terme [au] format de publication papier pour nous tourner vers une édition désormais numérique dont la trame évoluant au fil de l’année sera plus dynamique et plus vivante. Une transformation qui respecte les recommandations de l’Académie suisse des sciences humaines et, plus largement, de la Confédération dont la politique en faveur du monde numérique s’affirme de manière volontaire et positive. Que vive donc notre société dont le site Internet constituera en quelque sorte son quartier général de campagne. 

Prof. Strachan beleuchtete in seinen Ausführungen Spannungsfelder und Widersprüchlichkeiten der Sicherheitspolitik heutiger westlicher Demokratien und ging dabei gezielt auf das Akteursdreieck "Politik-Militär-Öffentlichkeit" ein

Lea Moliterni Eberle (Vorstand SVMM) freut sich sehr darüber, einen Anlass mit Dr. Bruno Lezzi, SVMM-Mitglied, bekanntzugeben.

General Ulrich Wille in neuem Licht : Lea Moliterni Eberle und Bruno Lezzi - Gespräch und Lesung - Sa, 15. Februar 2020, 17 Uhr

Der städtische Waffenbesitz steht im Zentrum von Regula Schmids Beitrag. Sie betont, dass die Besitzer der Waffen – Männer, Frauen und Kinder – nicht identisch mit den Nutzern waren: Der Einsatz von Waffen war ausschließlich Männern vorbehalten. Der Besitz dieser Objekte im Haushalt verortete den Bürger im rechtlichen, sozialen und politischen Gefüge der Stadt: In den armen Haushalten waren die Waffen häufig unvollständig oder gar unbrauchbar; bei den führenden Familien standen sie hingegen vollständig und gut gepflegt zum Einsatz bereit. Im Kriegsfall wurden diese individuellen Ausrüstungsteile durch Waffen ergänzt, die kommunale Sammlungen zur Verfügung stellten. So zeigt Schmid Waffen als Indikatoren für den Wandel gesellschaftlicher Verhältnisse, die eine männlich dominierte Kriegergesellschaft entstehen lassen. In diesem Beitrag wird deutlich, dass selbst im Militärwesen,zu dem es eine so reiche Überlieferung an Gegenständen gibt, längst nicht alle Objekte überlebt haben, die für die Studie eines bestimmten geograpischen Raumes nötig wären, sondern schlussendlich Texte zentrale Quellen sind, die herangezogen werden müssen.

Ulrich Wille war während des Ersten Weltkriegs nicht nur ein strenger General, sondern auch Gnadenherr der Militärjustiz. Über die ganze Kriegsdauer hinweg legten über 3500 im Militärdienst Verurteilte dem General ihr Leben und die Deliktumstände dar und baten um Gnade und Freilassung. Ihre Gesuche zeigen, wie es um die einfache Bevölkerung in den Jahren 1914 bis 1918 stand: Ehefrauen, die um Entlassung ihrer Ehemänner baten, damit sie wieder den Hof bestellen konnten; Wehrmänner, die ihre Ehre wiederherstellen möchten. Das Buch zeigt aber auch ein ganz anderes Bild von Ulrich Wille: das eines hochemotionalen Menschen, der Mitgefühl für die Sorgen und Nöte seiner Soldaten hatte.

Mercredi 11 décembre 2019, le cdt C A. Tschumy, ancien Cdt CA mont 3, a participé au deuxième "Café historique" de l'ASHSM, en conversation avec le Cdt C D. Andrey, président de l'ASHSM sur le thème «Barrer ou tenir ouvertes les transversales alpines?»

Vendredi 6 décembre 2019, le cdt C Heinz Häsler, ancien CEMG, a participé au premier "Café historique" de l'ASHSM, conduit de main de maître par le Professeur Rudolf Jaun, Vice-Président de l'ASHSM. Le thème de la soirée était: «Vom Planungschef zum Generalstabschef - Von der Armee 61 zur Armee 95».

 

Die Geschichte der Schweizer Armee wird von einer Vielzahl von Fassetten geprägt.
Kaum ein anderes europäisches Land war in den letzten beiden Jahrhunderten so wenig mit Krieg, aber so viel mit seinem Militär beschäftigt wie die Schweiz. Nicht von ungefähr heißt es deshalb manchmal, die Schweiz habe keine Armee, sondern sie sei eine Armee.

Michael Olsansky (Hrsg) - Am Rande des Sturms: Das Schweizer Militär im Ersten Weltkrieg / En marge de la tempête : les forces armées suissses pendant la Première Guerre mondiale mondiale

Konfliktbeladen zeigt sich die Geschichte des Militärs im Ersten Weltkrieg – auch wenn die Schweiz nicht aktiv am Krieg teilgenommen hat. Nicht minder kontrovers war der Stoff für geschichtspolitische Kontroversen. Sei es die personell schillernde Armeeführung, sei es die Disziplinierung der Wehrmänner durch Offiziere und Militärjustiz, seien es die Ordnungsdiensteinsätze der Armee im Innern.

  • COMMUNICATIONS IMPORTANTES : Assemblée générale / Colloque

    Chers membres de l’ASHSM,

    La situation actuelle engendrée par l’épidémie de Covid-19 et l’incertitude totale quant aux délais de retour à une vie normale nous obligent à modifier le programme de nos activités, annoncées pourtant récemment dans notre Newsletter et sur notre site Web.

    •  L’Assemblée générale prévue le 16 mai 2020 à Porrentruy est annulée. Nous espérons pouvoir la mettre sur pied en automne ; vous en serez informés en temps opportun.
    •  Le Colloque prévu du 18 au 20 juin 2020 en partenariat avec l’Université de Berne est annulé définitivement. Les intéressantes communications annoncées seront diffusées ultérieurement sous forme écrite.

    Dans l’attente de vous revoir, le Comité vous souhaite une bonne santé. Prenez soin de vous et de vos proches, et montrez l’exemple d’un comportement civique responsable à nos concitoyennes et concitoyens !

    Bien cordialement

    Votre président

    Commandant de corps (lib) Dominique Andrey

     

  • Serie ARES 4 - Michael Olsansky - Am Rande des Sturms: / En marge de la tempête

    Michael Olsansky (Hrsg) - Am Rande des Sturms: Das Schweizer Militär im Ersten Weltkrieg / En marge de la tempête : les forces armées suissses pendant la Première Guerre mondiale mondiale

    Konfliktbeladen zeigt sich die Geschichte des Militärs im Ersten Weltkrieg – auch wenn die Schweiz nicht aktiv am Krieg teilgenommen hat. Nicht minder kontrovers war der Stoff für geschichtspolitische Kontroversen. Sei es die personell schillernde Armeeführung, sei es die Disziplinierung der Wehrmänner durch Offiziere und Militärjustiz, seien es die Ordnungsdiensteinsätze der Armee im Innern.

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  • Serie ARES 3 - Michael Olsansky - Militärisches Denken in der Schweiz im 20. Jahrhundert / La pensée militaire suisse au 20e siècle

    Michael Olsansky (Hrsg) - Militärisches Denken in der Schweiz im 20. Jahrhundert La pensée militaire suisse au 20e siècle

    Obwohl die Schweiz im 20. Jahrhundert als Staat nicht direkt in kriegerische Aktivitäten involviert war, zeigte sich die «pensée militaire» – die intellektuelle und konzeptionelle Auseinandersetzung mit dem Militär und dessen Interaktion mit Krieg, Politik und Gesellschaft – ausgeprägt und reichhaltig.

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  • Serie ARES 2 - Rudolf Jaun et al (2015) - An der Front und hinter der Front / Au front et à l'arrière

    Rudolf Jaun, Michael Olsansky, Sandrine Picaud-Monnerat - An der Front und hinter der Front / Au front et à l'arrière : Der Erste Weltkrieg und seine Gefechtsfelder / La Première Guerre mondiale et ses champs de bataille

    Der Erste Weltkrieg zog alle Weltmächte in seinen Bann. An der Gefechtsfront und an den Heimfronten unternahmen die Kriegsmächte unvergleichliche Anstrengungen. Mit vielfach erhöhter Produktion und umfassender Mobilisation versuchten sie, den Erfolg an der Gefechtsfront zu erzwingen. Dies führte zu einem Wandel der Streitkräfte und der Kampfführung, aber auch zu einer Totalisierung der Kriegsführung unter Einbezug ganzer nationaler Gesellschaften und ihrer Kultur.

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  • Serie ARES 1 - David Rieder, Rudolf Jaun - Schweizer Rüstung / L'armement suisse (2013)

    David Rieder, Rudolf Jaun - Schweizer Rüstung / L'armement suisse Politik, Beschaffungen und Industrie im 20. Jahrhundert / Politique, aquisitions et productions au XXe siècle

    Die Rüstungsbedürfnisse und -beschaffungen der Schweizer Armee bewegen sich in einem Spannungsfeld von Politik, Gesellschaft und Technologie. Mediale Aufmerksamkeit und politische Kontroversen waren und sind ihnen somit stets gewiss.

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