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Captivity in War: a Global Perspective

This conference will explore various issues relating to captivity in war in the 19 th and 20 th centuries. In recent years, the study of prisoners of war has increasingly attracted scholarly attention. However, it remains a neglected topic when it comes to research on wars, which often focuses either on the conduct of war itself or on the home front, with prisoners of war fitting in neither of those categories.

L’histoire des services de renseignement et de l’espionnage, plus connue sous l’appellation Intelligence Studies, s’attache à la création, à l’évolution et aux développements des services de renseignements ainsi qu’aux conséquences de leurs activités. Militaire, économique ou politique, les services de renseignement ont connu au cours du XXe siècle des phases successives, inhérentes aux époques, aux tensions internationales, aux nationalités des services concernés ainsi qu’aux pays dans lesquels ils ont étendu leurs activités. Les pays neutres, comme la Belgique avant la Première Guerre mondiale, ou la Suisse, durant les deux guerres mondiales, ont joué en l’occurrence des rôles éminemment importants en raison des espaces de négociation qu’elles ont représenté et des situations spécifiques qu’elles occupaient.

Ce colloque aura lieu les 19 et 20 octobre au Centre de politique de Genève (GCSP)

Durch den verstärkten Einsatz privatwirtschaftlicher Söldnerfirmen in den asymmetrischen Kriegen des 20. und 21. Jahrhunderts scheinen die Staaten ihr in langwierigen Prozessen seit dem Spätmittelalter errungenes Gewaltmonopol allmählich aufzugeben. Diese Entwicklung verstärkte in den letzten Jahren die Bemühungen der Forschung, die historischen Wurzeln des Solddiensts zu untersuchen. Dabei blieb die Miliz als grundlegender Bestandteil der vormodernen Heeresverfassung in Städten, Republiken und Fürstenstaaten weitgehend unbeachtet.

Veranstalter: SVMM und MILAK

Auch ohne Kriegsteilnahme gestaltete sich die Geschichte des Schweizer Militärs im Ersten Weltkrieg spannungs- und konfliktgeladen, und spannungs- und konfliktgeladen zeigte sich nur allzu oft ihre wissenschaftliche Aufarbeitung. Sei es die Historiographie zum illustren militärischen Führungspersonal, sei es die Forschung zur Verwendung der Armee als Ordnungsinstrument im Innern, sei es die Darstellung der angeblich überscharfen Disziplinierung der militärischen Humanressource – der Untersuchungsgegenstand lieferte über Jahrzehnte zuverlässig Stoff für nicht zuletzt geschichtspolitische Kontroversen. 

 

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