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"Eine vergessene Zeit? Die Geschichts- und Erinnerungskultur des Ersten Weltkriegs" - Tagung & Ausstellung beim Altes Zeughaus Frauenfeld

Der Erste Weltkrieg wird als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts bezeichnet. In ganz Europa existieren aufgrund der tiefen Zäsur spezifische Erinnerungen an die Kriegsjahre. Diese Erinnerungen formten sich nach Kriegsende zu identitätsstiftenden Erinnerungskulturen auch der neutralen Staaten. Heute stehen die verschiedenen nationalen und regionalen Erzählungen teilweise im Widerspruch zu den Narrativen der europäischen Integration.

Die wissenschaftliche Tagung findet im Rahmen der Sonderausstellung «14/18 – Die Schweiz und der Grosse Krieg» statt. 15.-16. September 2016 – Ausstellung bis 23.10.16 Information gemäss beiliegendem Flyer

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